Vom kleinen Effektlaser für die Party bis zum wetterfesten 30-Watt-Projektor für die Open-Air-Show: Laserworld bietet Showlaser für nahezu jeden Einsatz. Hier erfährst du, worauf es beim Kauf ankommt, und findest die aktuellen Serien im Überblick.
Welcher Showlaser passt zu dir?
Bevor du dich für ein Gerät entscheidest, lohnt sich ein Blick auf fünf Punkte:
- Einsatzort: Partykeller, Bar, Club, Bühne oder Open Air? Je größer der Raum und je mehr Umgebungslicht, desto mehr Leistung braucht ein Laser, damit seine Strahlen gut sichtbar sind.
- Leistung: Einsteigerlaser arbeiten mit einigen hundert Milliwatt, Clubgeräte mit einigen Watt, große Outdoor-Projektoren mit 15 Watt und mehr. Mehr Leistung bedeutet auch höhere Anforderungen an den Laserschutz.
- Strahlablenkung: Schrittmotoren genügen für Strahleffekte, Ebenen und Tunnel. Für Grafiken, Schriftzüge und schnelle Animationen braucht es Scanner – je höher die Scanrate (kpps), desto feiner das Bild.
- Steuerung: Automatik- und Musikmodus funktionieren ohne Vorkenntnisse. DMX bindet den Laser ins Lichtpult ein, ILDA, ShowNET oder FB4 ermöglichen programmierte Shows per Computer.
- Schutzart: Für den dauerhaften Einsatz im Freien braucht es ein wetterfestes Gehäuse, etwa nach IP65.
Die aktuellen Laserworld-Serien
Ecoline
Die Einsteigerserie: vier kompakte RGB-Laser von 230 bis 900 mW mit Automatik-, Musik- und DMX-Betrieb – für Partys, Bars, kleine Clubs und mobile DJs.
CUBE
Kompakte RGB-Diodenlaser von 1 bis 7 Watt mit schnellen Scannern, App-Steuerung per Bluetooth, DMX und ILDA – die meisten mit eingebautem Akku.
Diode Series
Reine Diodenlaser von 1 bis 30 Watt, mit ShowNET Mainboard oder Pangolin-FB4-Schnittstelle, die stärksten Modelle im IP65-Gehäuse für draußen.
Daneben führt Laserworld weitere Serien wie Club, Purelight, FX, BeamBar und ScanBar. Alle Produkte mit Datenblättern findest du auf www.laserworld.com; Preise gibt es beim Fachhandel.
Software für die eigene Show
Wer eigene Figuren, Logos oder musiksynchrone Shows möchte, braucht eine Lasershow-Software. Viele Laserworld-Laser mit ShowNET Mainboard werden mit einer kostenlosen Vollversion von Showeditor geliefert; für anspruchsvolle Produktionen gibt es Showcontroller. Einen Überblick über diese und weitere Programme gibt der Beitrag Lasersteuer-Software.
Laserschutz gehört dazu
Die meisten Showlaser gehören zu den Laserklassen 3B und 4. Für Laser der Klassen 3R, 3B und 4 ist in Deutschland vor dem Betrieb ein sachkundiger Laserschutzbeauftragter schriftlich zu bestellen (OStrV § 5). Er unterstützt den Betreiber bei der Gefährdungsbeurteilung und den Schutzmaßnahmen und überwacht den sicheren Betrieb der Laser. Die nötige Fachkunde vermitteln meist eintägige Kurse nach OStrV und TROS Laserstrahlung – die aktuellen Termine findest du unter Laserschutzseminare.
Mieten statt kaufen
Nicht jede Veranstaltung braucht einen eigenen Laser. Laserworld vermietet Laser über ein weltweites Netzwerk von Partnern, auf Wunsch mit Bedienpersonal. Und wer eine komplette Lasershow für sein Event möchte, kann sie bei an-lasershow.de anfragen.
Mehr über das Unternehmen hinter den Geräten: Laserworld im Portrait.